Aktuell befinde ich mich im sechsten Semester meines Modedesignstudiums an der Macromedia Akademie Leipzig und beende damit gleichzeitig meine dreijährige Ausbildung zur Maßschneiderin und Designerin.
Diese Arbeit ist mein Abschlussprojekt – die letzte große Aufgabe auf dem Weg zu meinem Abschluss als Modedesignerin.
Die Kollektion „Instrumentum Identitatis“ ist dabei rein theoretisch konzipiert: Keines der zehn Designs wurde real gefertigt.
Und doch steckt in jedem Entwurf eine präzise, durchdachte gestalterische Planung – mit konkreten Schnitten, Materialien, Farben, Produktionsabläufen und detaillierten technischen Spezifikationen.
Es ging mir nicht darum, neue Kleidung zu schaffen. Sondern ein Bewusstsein:
Für die Art, wie wir konsumieren. Für die Geschichten, die Kleidung über uns erzählt. Für die Verantwortung, die im Gestalten liegt.
Ich hoffe, dass meine Arbeit zum Nachdenken anregt – über Mode, über Identität und darüber, wie eng beides miteinander verwoben ist.
Diese Kollektion ist mein Werkzeug.
Ein Werkzeug, um sichtbar zu machen, was oft verborgen bleibt.
Instrumentum Identitatis ist meine fachpraktische Abschlussarbeit im Modedesign – entstanden an der Macromedia Akademie Leipzig.Sie ist mehr als eine Sammlung von Kleidungsstücken:
Sie ist eine gestalterische Reflexion über Konsum, Funktion und Selbstdarstellung.In zehn Entwürfen frage ich:
Warum konsumieren wir Kleidung über unseren Bedarf hinaus?
Und wie wirkt sich das auf unser Selbstbild aus?
Du kannst die vollständige Arbeit hier direkt durchblättern:
Jede Doppelseite zeigt dir einen Ausschnitt meiner Recherche, meiner Gedankenwelt und meiner gestalterischen Entscheidungen. (Drehe dein Handy für eine korrekte Ansicht.)
Bitte beachte: Die Inhalte und Entwürfe sind urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung ohne meine Zustimmung ist nicht gestattet.
Als alternative Möglichkeit kann man meine Fachpraktische Abschlussarbeit unter diesem Link kostenlos anschauen.


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